• Da kommt doch noch Zoll usw. drauf, oder?


    Streng genommen über ca. € 20. Dann muss man die Sendung auch noch beim Zoll abholen..Aber meistens gehen die Sendungen so durch.
    Ich habe auch schon gehört, dass der Postbote die Zollgebühr kassiert.

    Das Kind ist in den Brunnen gefallen. Jetzt soll es wenigstens eine anständige Erziehung haben.(Abraham Lincoln ?)

  • Ich habe mir die Lupe auch bestellt und nach 5 Tagen ist die Angekommen.
    Erster Eindruck, sehr gut.
    Allerdings keine BEschreibung dabei, nur die Seite auf Ali
    Aber welche knopfzellen müssen in die Lupe rein?
    Die AG10 ?
    Chinesisch kan ich noch nicht :)

    _____________________________________________________________________
    Gruß,
    Waldemar Ehrlich

  • keine Ahnung wie das bei euch D ist, bei uns sind €25 Freigrenze und ab €150 Zoll sofern überhaupt einer anfällt (Digicam zB- sind Zollfrei)
    d.h. bei €27,84 was hier bei kostenlosem Versand anfallen würde wären lediglich die UmsatzSteuer abzuführen, in diesen Beträgen hatte ich das noch nie, da vermutlich der Aufwand den Betrag übersteigt ...

    Die Lupe sieht gut aus, danke werde die mal bestellen

  • Naaaabend Miteinander,

    manche Dinge sind schon Verzollt, aber bei einem Ausländischen Händler ohne deutsche Adresse eher nicht.

    Wenn der Postbote Kassiert brauchen die vorher einen Auftrag vom Empfänger, weil die nicht nur Zoll Kassieren sondern sich diese Dienstleistung sehr gut bezahlen lassen.
    Und das ist nicht immer so bequem wie vorgesehen.
    Ich habe da 2 Erfahrungen mit 2 Paketdienstleistern.
    Ein mal Fedex, ich war nicht da und es war auch keine Benachrichtigung im Briefkasten, zu mindest nicht in meinem.
    Die benachrichtigung lag in einem anderen, zum Glück erreicjte sie mich noch. also bei Fedex angerufen weil auf der Karte stand dass es eine Persöhnliche Übergabe sein muss. Der Fedexmann sagte mir nein das ist nicht nötig,der Fahrer kann das Paket einfach an einen Ablageort legen, er ändert das im System.
    Am nächsten Tag kein Paket keine Benachrichtigungskare. Die benachrichtigungskarte bekam ich dann doch noch, war wieder in einem Falschen Briefkasten auf dem groß Steht auser Betrieb und auch noch zugeklebt ist.
    Wieder bei Fedex angekabelt, und die info bekommen dass das wirklich eine persöhnliche übergabe sein muss,
    Der Versender bestehe darauf, also Wunschtermin vereinabrt und eine Tag Urlaub genommen, aber das Fedexmännchen kam nicht. Abends wieder Fedex angekabelt, und hab erfahren dass der Verantwortliche vergessen hat das Paket dem Fahrer auszuhändigen, also neuer Wunschtermin vereinbart, und dann kam der Fahrer und schimpfte und fluchte wei er musste 3 mal hier her fahren 3 mal 3mal, er wiederholte es viele male, ich musste nix unterschreiben und er ging.
    Ich freute mich über mein Canon Serenar, und tröstete mich dass es ohne Zoll und EinfuhrMärchensteuer abging, und ich so den versauten Urlaubstag verschmerzen kann.
    Ein halbes Jahr später wurde mir ein Brief von Fedex per Fedex zugestellt, wo mir erklärt wurde dass ich ihnen die Einfuhrmärchensteuer, Zoll und die Gebühr für den 1A Fedexservice noch schulde. Der service war fast teurer wie der Rest.
    Ich legte den Brief ers zur Seite und überlegte mir ob ich zahlen soll oder nicht, ob ich mein Urlaubstag gegenrechnen sollte. Aber 4 Tage später war schon die Fedexmahnung per Fedex zugestellt im Briefkasten (Bei Rechnung und Mahnung waren die sogar Fähig den richtigen Briefkasten zu benützen) mit eone an Schärfe kaum zu überbietenden Text. Der einfachheit halber zahlte ich aber ohne Mahngebür, und es kam nix mehr.

    Da ander mal war es ein privates Unternehmen das mal eine Behörde war und zu einem großen Prozentsatz immer noch dem Staat gehört, Markenzeichen ein Hörnchen und 3 rote Buchstaben auf gelbem >Grund.
    Früh morgens klingelte es an der Tür zu früh für die reguläre Post.
    Ich Stand einem Menschen gegenüber der kaum der deutschen Sprache mächtig war, und erklärte mir dass er nun Zoll und andere Abgaben kasieren muss, ungefh doppelt so teuer wie wenn ichs beim Zoll abhole (der Weg ist nicht all zu weit), er wollte 45 Euro, ich gab eien 50 Euroschein und wollte Wechselgeld er erklärte dass er kein Wechselgeld hat, er kann nicht herausgeben, nach langer Dieskusion erlies ich ihm entnervt da wechselgeld.
    20 Minuten späte klingelte es an der Tür der Expressmann der <firma mit den 3 Buchstaben stand wieder da und erkläter er müsse das Paket nochmal scannen, und schimpfte furchtbar weil es schon geöfnet war. Er wieder weg, und ich hoffte auf einen ruhigen Samstag Morgen, bis es wieder klingelte, und mir das Expressmänchen erklärte Meine Gerät sagen du müssen nochmal 45 Euro zahlen. Dann änderte sich mein Wesen total und ich jagte in unter Verwendung von Worten die ich bisher selber nicht kannte auf und davon.
    Es kam nie eine Rechnung über die zweite 45 Euro.

    Soviel zu der Postbote kassiert den Zoll.

    Liebr zum Zollamt fahren da gibt es hübsche Azubienen die deutsch können.

    Gruß Achim

    Das Leben ist wie eine Klobrille
    Man macht viel durch

  • Meine Lupe wurde direkt an mich geliefert ohne irgendwelche zusatzkosten.

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    Gruß,
    Waldemar Ehrlich

  • Wenn der Postbote Kassiert brauchen die vorher einen Auftrag vom Empfänger, weil die nicht nur Zoll Kassieren sondern sich diese Dienstleistung sehr gut bezahlen lassen.

    Und das ist nicht immer so bequem wie vorgesehen.

    Nein, das stimmt so nicht. Wenn Sendungen aus dem Nicht-EU-Ausland an die Deutsche Post oder DHL für die Zustellung hier in Deutschland übergeben werden gibt es drei Möglichkeiten:

    • Sendungen werden ggf. vom Zoll gar nicht kontrolliert oder manchmal auch durchgewunken, wenn anzunehmen ist, dass der Warenwert unter dem Freibetrag liegt. Die Sendung wird dann ganz normal zugestellt, ohne dass der Empfänger irgendwas zahlen muss.
    • Wenn die Sendung vom Absender richtig deklariert ist, Zollformulare und Rechnungen müssen außen am Paket angebracht sein, so dass der Zoll die Sendung abfertigen kann ohne das Paket zu öffnen, kann die Sendung ohne die Anwesenheit vom Empfänger verzollt werden. Fällige Abgaben (Zoll und Mehrwertsteuer) werden berechnet und von der Post oder DHL bei der Zustellung erhoben (entweder vom Boten oder bei der Abholung). Seit dem 1. März 2018 berechnet die Post dafür eine Gebühr von 6€, davor hat das nichts extra gekostet. Diese "Dienstleistung" muss nicht beantragt werden, sondern wird automatisch von der Post erbracht, so lange der Empfänger nicht von sich aus vorher sich für die so genannte Selbstverzollung registriert. In diesem Fall werden solche Sendungen von der Post an das zuständige Zollamt ausgeliefert und der Empfänger muss sie dort selbst abholen.
    • Wenn die Sendung nicht richtig deklariert ist, oder der Zoll vermutet, dass die Deklaration nicht richtig ist, klebt der Zoll einen roten Aufkleber drauf mit dem Hinweis an die Post, dass die Sendung nicht an den Empfänger zugestellt werden darf, sondern an das für den Empfänger zuständige Zollamt auszuliefern ist und der Empfänger wird benachrichtigt, dass er die Sendung beim Zoll abholen muss. In diesem Fall bietet die Post die optionale Dienstleistung an, doch die Zollabfertigung für den Empfänger abzuwickeln. Der Empfänger muss dies bei der Post beauftragen, der Post alle notwendigen Unterlagen schicken, die Post wird damit zum Zoll gehen und versuchen die Sendung zu verzollen. Das ist eine recht teure Angelegenheit und kostet aktuell 28,50€.
  • Nein, das stimmt so nicht. Wenn Sendungen aus dem Nicht-EU-Ausland an die Deutsche Post oder DHL für die Zustellung hier in Deutschland übergeben werden gibt es drei Möglichkeiten:

    • [1] Sendungen werden ggf. vom Zoll gar nicht kontrolliert oder manchmal auch durchgewunken, wenn anzunehmen ist, dass der Warenwert unter dem Freibetrag liegt. Die Sendung wird dann ganz normal zugestellt, ohne dass der Empfänger irgendwas zahlen muss.
    • [2] Wenn die Sendung vom Absender richtig deklariert ist, Zollformulare und Rechnungen müssen außen am Paket angebracht sein, so dass der Zoll die Sendung abfertigen kann ohne das Paket zu öffnen, kann die Sendung ohne die Anwesenheit vom Empfänger verzollt werden. Fällige Abgaben (Zoll und Mehrwertsteuer) werden berechnet und von der Post oder DHL bei der Zustellung erhoben (entweder vom Boten oder bei der Abholung). Seit dem 1. März 2018 berechnet die Post dafür eine Gebühr von 6€, davor hat das nichts extra gekostet. Diese "Dienstleistung" muss nicht beantragt werden, sondern wird automatisch von der Post erbracht, so lange der Empfänger nicht von sich aus vorher sich für die so genannte Selbstverzollung registriert. In diesem Fall werden solche Sendungen von der Post an das zuständige Zollamt ausgeliefert und der Empfänger muss sie dort selbst abholen.
    • [3] Wenn die Sendung nicht richtig deklariert ist, oder der Zoll vermutet, dass die Deklaration nicht richtig ist, klebt der Zoll einen roten Aufkleber drauf mit dem Hinweis an die Post, dass die Sendung nicht an den Empfänger zugestellt werden darf, sondern an das für den Empfänger zuständige Zollamt auszuliefern ist und der Empfänger wird benachrichtigt, dass er die Sendung beim Zoll abholen muss. In diesem Fall bietet die Post die optionale Dienstleistung an, doch die Zollabfertigung für den Empfänger abzuwickeln. Der Empfänger muss dies bei der Post beauftragen, der Post alle notwendigen Unterlagen schicken, die Post wird damit zum Zoll gehen und versuchen die Sendung zu verzollen. Das ist eine recht teure Angelegenheit und kostet aktuell 28,50€.

    Nein, das stimmt so nicht.

    Zu [2]: gestern erst bei der Post eine Sendung aus Japan abgeholt, es wurden exakt nur die Einfuhrsteuern kassiert, keine Gebühr. Diese muss demnach von weiteren Kriterien abhängen und nicht grundsätzlich anfallen.

    Zu [3]: von dieser Gebühr und der damit verbundenen Serviceoption ließt man immer wieder. Hier KANN DHL so verfahren, MUSS es aber nicht. Oft wird einfach die Sendung dem Zollamt übergeben zur eigenen Abholung und Verzollung. Die 28.50€ fallen dann natürlich auch nicht an. Ich war bisher rund 8 mal beim Zoll, zuletzt vor ca. 6 Wochen; eine Zustellung durch DHL mit Gebührenaufschlag erfolgte noch nie.

  • Morgen Miteinander,

    das mit dem Zoll scheint mal so oder so zu laufen, habe mal die Webseite vom Zoll besucht.
    Aber Zollbestimmungen scheinen so kompliziert zu sein dass man vieles nicht einfach erklären kann. Bei den Regelungen zur Zustellung ist es etwas einfacher, Kurierdienste kassieren immer selbst. DHL nur manchmal wann genau fällt unter die Rubrik Kaugummi (kann man dehnen und ziehen). Extrakosten fallen angeblich nur an, wenn man es sich mit DHL zustellen lässt wenn es schon beim Zollamt liegt.
    Bei mir lag es immer beim Zollamt wo ich die Dinge immer abholt. Auser 2mal wo es leider nicht so lief wie es sein sollte. Und einen Boten schicken um zu kassieren, der kein Wechselgeld hat und kein Kartenlesegerät, und dann 2 mal kassieren will das geht nicht.
    Deshalb kaufe ich Kleinigkeiten dann lieber aus Deutschland auch wenn sie ein bisschen teurer sind. Auslandskauf nur wenn es Raritäten sind oder hier schwer erhältlich.
    Doch leider werden viele Artikel mit Artikelstandort Deutschland deklariert die dann mit Zollerklärung kommen.


    Gruß Achim

    Das Leben ist wie eine Klobrille
    Man macht viel durch