• Habe mal wieder einen Versuch in den alternativen Verfahren gestartet.

    Ausgangsmaterial war ein Kleinbild Dia auf Fomapan R. Würde vergrößert und umkopiert auf Wephota FO5. Das ist der Teil den ich noch optimieren muss ;)

    Diese Negative nutzte ich dann für Kontaktkopien.

    Oben links Cyanotypie, oben rechts VanDyke, unten links Kallitypie, unten rechts Lobotypie.

    20220717_172739.jpg

  • Die Versionen als Kallitypie und Lobotypie finde ich gut! Lobotypie habe ich noch nie gehört, muss direkt mal nachlesen, was das ist. Die anderen sind mir zumindest vom Namen her bekannt (Cyanotypie ist natürlich klar...).

    Wie groß sind diese Prints?

    Du fängst mit einem Dia an, damit Du davon wiederum ein vergrößertes Negativ bekommst, habe ich das so richtig verstanden?

  • Zur Lobotypie einfach bei Moersch stöbern. Die Emulsion besteht aus Ammoniumeisenoxalat, Silbernitrat und Zitronensäure.

    Die hier verwendeten Negative sind 4x5 Inch.

    Ganz genau, ich wurde mit den digitalen Negativen nicht glücklich... Weiterhin sehe ich es als Herausforderung vollkommen analog zu arbeiten ;)

  • ich wurde mit den digitalen Negativen nicht glücklich...

    Hallo Harald,

    was hat dich daran gestört?

    Ich beschäftige mich auch mit Kallitypie und erzeuge die Negative für die Kallitypie, von eingescannten 6x6 oder 6x9 Negativen, die ich dann auf Pictorico Transparency Film in A4 oder A3 ausdrucke. Mit diesen für den Edeldruck erzeugten großen (digitalen) Negativen kann man sehr schöne Ergebnisse erzielen.

    Gruß

    Volker

  • Ich habe nie die erforderliche Deckkraft erreicht.

    Abgesehen davon, wie schon gesagt, ich liebe es voll-analog zu arbeiten. Es gibt ja auch großformatige Filme. Vom Wephota hab ich auch den 8x10 inch film daheim.