• "Solche Optiken wären beispielsweise bei der optischen Datenübertragung per Laserstrecke hilfreich"

    Damit werden dann die "Lichtsprüche" aus 'Raumpatroullie Orion' möglich. Wieder ein Beweis, dass Science Fiction oft genau das ist und nicht nur Fantasy.

    Ulli

  • Oft genauer, als man denkt. Alexei Tolstoi beschrieb in Aëlita eine Art Spiegel als Fernseher. Als ich es las, gab es noch keine Flachbildschirme. In den 1960er Jahren dachte ich nicht, dass sie möglich seien. Seine Vision war besser als meine.

  • Auf jeden Fall… da stehen ja Leute dahinter, die sich Forschungsergebnisse ansehen und technische Entwicklungen verfolgen, manchmal kann man mit ein bisschen Fantasie schon einiges voraussehen. Schaut euch mal SciFi aus den 60ern an, 2001 zum Bleistift. Das Cockpit des Raumshuttles mit den wenigen flachen Bildschirmen, das Bildtelefon mit Kartenabbuchung, die Digicam auf der Sitzung…

    Echt klasse Erfindung. Ist es eine neuartige Physik oder entspricht es genaueren diffraktiven Objektiven?

    Ja genau, die sind das. Und jetzt plötzlich ganz groß und sehr scharf. Mich hatbdas spontan an die Augen von C3PO erinnert und an die VR-Brille von Doc Brown in Zurück in die Zukunft 2.

    Grüße

    Rolf

  • Schau doch mal in den Artikel, den ich im Eingangspost verlinkt hatte. Da gibt es eine Rasterelektronenaufnahme davon. Kommt das deinem Photonensieb nahe? Oder ist es mehr eine Art verbesserte Fresnellinse?