Beiträge von Philipp Mittelstaedt

    Krankheit der OM1 ist meiner Erfahrung nach, dass am Beli das Versorgungskabel in der Flanke hoch in die Schulter weggammelt. An der Stelle muss meist ein neues Kabel eingezogen werden, dann sollte der Beli wieder gehen. Diese Reparatur ist aber nicht einfach mal eben gemacht, die Entscheidung, es so machen zu lassen, war aber meiner Meinung nach goldrichtig, da die OM1 eine Investition von 130€ locker wert ist.

    Es wird niemand dazu „genötigt“ beim Crowdfunding mitzumachen. Rechte hat man keine, das weiß man vorher. Hinterher braucht nicht gejammert zu werden, wenn nicht das erfüllt wird, was sich die Firmen erträumen.

    Wenn die Jungs das Gelumpe von Ferrania nicht übernommen hätten, gäbs heute kein Ferrania mehr. Insofern…

    Wenn der Rollfilm so gut wie der KB ist, passt das für mich.

    Isses wahr!?

    Film einfach rausnehmen und der Drops wäre gelutscht gewesen. 🤦‍♂️

    Die Rolleiflex für 6000,- noch hinterhergeworfen!

    Tschatsching!
    Du solltest mal Vertrauen zu einem Amerikaner haben, der Dir verspricht sofort zu überweisen. Das hätte er bestimmt gemacht, vielleicht sogar noch mit einer Null mehr dran!

    Mensch Fischi, kein Wunder! So wird das nie was! ^^

    Du hast doch Deine Million schon!? Deine Frau und Familie!

    Der Rest ist nur der Müll der finanziellen Abhängigkeit.

    Ja richtig, aber mit der Million von was?

    Achtung, es wird philosophisch… mich würde z.B. eine Million Euro nicht wirklich lange zufrieden stellen, denn ein Bett kann man kaufen, gesunden guten Schlaf nicht, eine Uhr kann man kaufen, Zeit nicht…

    Aber das Thema ist klar, alter Film wird oft mit Gold aufgewogen, warum auch immer. Probieren kann man es mal. Ich habe auch noch Portra und Pro 400 H, also reich an Film.

    Tschuldigung, wenn ich da jetzt wissenschaftlich reingrätschen und alles verderben muss…

    Million ist immer viel, nur die Einheit wurde noch nicht genannt! ^^

    Mit Sandkörnern oder Kassenzetteln kann ich mitschnacken!

    Million Filme hab ich noch nicht, Bilder reichen auch noch nicht…

    Eins muss klar sein, das letzte Hemd hat keine Taschen, das letzte Auto keinen Anhänger!

    :D

    Mit ein bisschen Übung sind die Spiegel- und Mattscheibendichtungen in unter 30 Minuten erneuert, alles gereinigt und wieder einsatzfähig. Man muss nur auf die Dicke des Materials achten, ich verwende 1mm Dicke. Mehr oder weniger führt zu Fehlfokussierung.

    Die S2A ist laut und schwer, ich mag sie aber trotzdem wirklich gerne.

    So geschehen, war aber leider trotzdem völlig out of focus.

    Ich nehme Textilkleber, bei Action 1,50€, der lässt sich leicht lösen, hält aber auch nicht so perfekt gerade.

    Oder Kontaktkleber wie Pattex oder ich nehme Kövulfix. Wenn man den nicht so fest presst, lässt er sich auch relativ leicht wieder lösen.

    Zum Lösen immer kleine Spatel verwenden, wie z.B. wie der Zahnarzt benutzt, für ein paar €, erhältlich in der Bucht.

    Ich finds (noch) sehr gut leserlich. Die Skalen finde ich sehr gut ablesbar beim TTArtisan.

    Das Verdrehen wird beim TTArtisan mittels Silikonöl gehemmt. Leider fliesst das recht schnell ab, sodass sich das ganze sehr leicht drehen lässt. Mit einer kleinen Kunststoffbeilagscheibe lässt sich das sicher etwas mehr „verspannen“.

    Kurz eine Frage des Verständnisses, ob ich das richtig verstehe.

    Du klebst aussen und den Vorlauf bzw. Film UNTER das dem folgenden?

    Quasi das folgende immer zwischen dem davor und dem Klebestreifen?

    Hmm, würde evtl. Sinn machen. Ich hatte es umgekehrt, also den Film zwischen Papier und Klebestreifen innen.

    Das Hauptproblem bei den Mamiya-Sekoren für die RB ist der Verschlusssteuerring auf dessen Innenseite die "Schmier" irgendwann so fest wird, dass das ganze einfach nur noch träge und gebremst wirkt. Ich rate dringenst (!) davon ab, irgendwelche, egal welche, Verschlüsse in irgendwas zu baden. Meiner Erfahrung nach, (ja, auch ich habe das mal ausprobiert) löst es den Dreck, Fette und Öle an und verteilt es dann überall, sodaß der ganze Verschluss eigentlich nur noch ein klebrig-fettiger Klumpen Metall ist, dessen gesamte Einzelteile mit einem Klebefilm überzogen sind. Mich schüttelt es da regelmässig. Ich hatte schon mehrere solcher Exemplare. Da hilft dann nur noch einmal komplett Zerlegen.

    Zurück zu den RB-Tonnen. Die sind so schön wartungsfreundlich, dass man da sicher nichts baden muss. Bei diesen Verschlüssen reicht es in der Regel, die Fronteinheit komplett loszuschrauben, die Rahmen zu entfernen, sodass man an den Verschluss kommt, dann Träger und Verschlussring reinigen und wieder rückwärts zusammen zu bauen. Ich schmiere kaum, sondern benetze minimalst die Reibefläche von Federzahnrad und Verschlussring zu Grundträger ganz leicht mit einem ölfeuchten Zahnstocher. Zu viel Öl an den entsprechenden Stellen geben wieder Sauerei und machen den Verschluss nur wiedermals träge.